Katharina Maisch bei Weltmeisterschaft im Pech

Eugene. Als 16. der Weltbestenliste war Katharina Maisch bei den Weltmeisterschaften in Eugene/Oregon angereist und hatte die Qualifikation für das Finale der letzten zwölf ins Visier genommen. Dieses Ziel war dann auch zum Greifen nahe. Mit 18,57m stieß sie die Kugel im dritten Durchgang der Qualifikation auf die gleiche Weite, wie die spätere Zwölfte Axelina Johansson aus Schweden, welche dann auf Grund der zweitbesseren Weite den Vorzug erhielt. „Der 13. Platz ist immer undankbar, weitengleich mit der Zwölften dann aber schon bitter“, so das Fazit.

Doppeltes Pech: Nur einmal in der Geschichte aller Weltmeisterschaften reichten die 18,57m nicht zum Einzug ins Finale.

Immerhin war die LV 90-Athletin viertbeste Europäerin, was natürlich für die Europameisterschaften kommenden Monat in München hoffen lässt.

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