Starke Bilanz für den LV 90 Erzgebirge bei den Regionalmeisterschaften in Zwickau
Bei den Regionalmeisterschaften der Jugend U14 und Kinder U12 am 13. Juni 2026 in Zwickau präsentierte sich der LV 90 Erzgebirge in hervorragender Verfassung. Mit insgesamt 45 Platzierungen unter den besten sechs, darunter 12 Regionalmeistertitel, 9 Silber- und 9 Bronzemedaillen, gehörte der Verein zu den erfolgreichsten Teilnehmern der Veranstaltung. Besonders herausragend war der Auftritt von Henri Haase (M10). Der junge Athlet sicherte sich gleich vier Regionalmeistertitel über 50 Meter, 800 Meter, im Hochsprung und im Weitsprung. Darüber hinaus gewann er Bronze über die 60 Meter Hürden und war damit der erfolgreichste Athlet des Vereins. Ebenfalls beeindruckend präsentierte sich Tristan Pönitz (M11), der drei Titel über 50 Meter, 60 Meter Hürden und im Weitsprung gewann. Mit einem weiteren dritten Platz im Hochsprung gehörte auch er zu den dominierenden Athleten seiner Altersklasse. In der Altersklasse W12 setzte Kim Hunger mit dem Sieg über 75 Meter ein Ausrufezeichen und ergänzte ihre starke Leistung durch einen zweiten Platz im Hochsprung. Einen weiteren Titel für den LV 90 Erzgebirge gewann Ida Simon im Hochsprung der W12. Bei den jüngsten Mädchen überzeugte Schiefer Lotta (W10) mit zwei Regionalmeistertiteln. Sie gewann sowohl den Hochsprung als auch den Schlagballwurf und erreichte zusätzlich einen fünften Platz im Weitsprung. Mehrkämpferische Qualitäten zeigte Paul Thore Richter (M10). Er gewann Silber über die 60 Meter Hürden sowie im Schlagballwurf und ergänzte seine Medaillensammlung mit Bronze im Weitsprung. Sein Trainingskamerad Liam Schlegel (M10) wurde Zweiter über 50 Meter, Dritter im Hochsprung und Sechster über die Hürden. In den älteren Jahrgängen sammelten insbesondere die Werfer wertvolle Medaillen. Thérèse Börner (W13) gewann Silber im Speerwurf und Bronze im Hochsprung. Maja Linke (W13) sicherte sich Bronze im Speerwurf. Bei den Jungen erreichte Valentin Kramer (M13) Bronze im Speerwurf sowie Platz vier im Diskuswurf. Der erfolgreichste Athlet der Altersklasse M13 aus Vereinssicht war Sorin Grabiensky. Neben seinem Regionalmeistertitel im Weitsprung gewann er Bronze im Hochsprung und erreichte weitere Top-Sechs-Platzierungen über 75 Meter, 800 Meter sowie in den Wurfdisziplinen. Weitere Podestplätze gingen an Bella Richter (W11) mit Silber über die Hürden, Maira Schiller (W11) mit Silber über 50 Meter und Bronze im Weitsprung, Fio Scheidhauer (M11) mit Silber im Hochsprung sowie Kaisa Heidler (W13) mit Silber bei einer starken Konkurrenz über 75 Meter. Ergänzend zu den erfolgreichen Einzelwettbewerben sorgten auch die Staffeln des LV 90 Erzgebirge und der StG Erzgebirge-Schüler für starke Ergebnisse. Bereits am Vormittag lief die männliche U12-Staffel des LV 90 Erzgebirge mit Tristan Pönitz, Paul Thore Richter, Liam Schlegel und Henri Haase über 4×50 Meter in 29,55 Sekunden auf einen hervorragenden 2. Platz und musste sich lediglich der ersten Mannschaft des LAC Erdgas Chemnitz geschlagen geben. Auch die Mädchen des LV 90 Erzgebirge überzeugten über 4×50 Meter. Das Quartett mit Victoria Uzun, Lotta Schiefer, Bella Richter und Maira Schiller erreichte in 29,73 Sekunden einen starken 3. Platz und sicherte sich damit einen Platz auf dem Siegerpodest. In der Altersklasse U14 gingen die Athletinnen in der 4×75-m-Staffel für die StG Erzgebirge-Schüler an den Start. Die Staffel StG Erzgebirge-Schüler 2 mit Kaisa Heidler, Mandana Weigel, Maja Linke und Annie Martin sprintete in 39,99 Sekunden auf Rang drei und gewann die Bronzemedaille. Die zweite Mannschaft der Startgemeinschaft mit Ida Simon, Thérèse Börner, Kim Hunger und Marla Friedrich belegte in 41,60 Sekunden einen guten fünften Platz. Die Bilanz zeigt die hervorragende Nachwuchsarbeit des LV 90 Erzgebirge. Die Vielzahl an Spitzenplatzierungen in Sprint-, Sprung-, Lauf- und Wurfdisziplinen unterstreicht die breite Leistungsstärke des Vereins und lässt optimistisch auf die kommenden Meisterschaften blicken. Mit zwölf Regionalmeistertiteln und insgesamt dreißig Medaillenplätzen konnte der LV 90 Erzgebirge in Zwickau ein eindrucksvolles Ausrufezeichen setzen.














































