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Neue Bestleistungen bei Hochsprung mit Musik in Großolbersdorf

Vergangenen Samstag fanden in Großolbersdorf die Kreismeisterschaften im Hochsprung statt. Auch dieses Mal waren Sportler des LV 90 mit von der Partie, angefangen von der AK 9 bis zur AK 16.

Bei dieser tollen Veranstaltung mit musikalischer Unterstützung kamen ein Großteil aller Starter voll auf ihre Kosten! Sie wurden teilweise mit Anklatschen zu neuen Bestleistungen beflügelt.

Es sprangen im Wechsel erst die jüngeren Sportler über die niedrigeren Höhen und die größeren Athleten sprangen direkt danach. Somit war Abwechslung immer gegeben!

Unsere Athleten erreichten folgende Patzierungen und Ergebnisse.:

AK 9w: 1. Platz – Magdalena Mynett – 0,95 m
AK 10m: 1. Platz – Gregor Damm – 1,00 m
AK 10w: 2. Platz – Therese Börner – 1,10 m
AK 11w: 1. Platz – Anna Winkler – 1,18 m
AK 11m: 1. Platz – Gerrit Rische – 1,30 m
AK 13w: 2. Platz – Emilie Mynett – 1,33 m
AK 14w: 2. Platz – Tamina Netwall – 1,30 m
AK 14w: 5. Platz – Lara Dietrich – 1,15 m
AK 14m: 1. Platz – Julian Riedel – 1,30 m
AK 16w: 1. Platz – Emilia Aurich – 1,40 m

Drei DM-Medaillen stimmen zufrieden

Bei den Deutschen Jugend-Meisterschaften unterm Hallendach sowie im Winterwurf haben die Leichtathleten unseres Vereins einmal mehr ihre Klasse unter Beweis gestellten. Neben einem Titelgewinn und zwei Bronzemedaillen standen noch weitere Finalteilnahmen für den LV 90 zu Buche, sodass Trainer Sven Lang hinterher ein positives Fazit zog. „Wir sind in Deutschland im Wurfbereich in diesen Altersklassen ganz vorn dabei und waren zudem bester sächsischer Verein“, sagt der Coach, der als Wurf-Bundestrainer auch genau auf die Leistungen vieler anderer Sportler achtete.

Mit ihrer Goldmedaille im Hammerwerfen feierte U-20-Starterin Julien Jada bei den Winterwurf-Titelkämpfen in Halle/Saale den größten Erfolg. Mit 60,42 Metern war die 18-Jährige an diesem Tag eine Klasse für sich und ließ unter anderem Patricia Beck (4./52,31 m) vom SV 1870 Großolbersdorf hinter sich. Während sie Bronze knapp verfehlte, durfte sich Diskuswerferin Lea Bork (U 20) vom LV 90 dank ihrer 48,87 Meter über Rang 3 freuen. Der letzte Versuch bescherte ihr den Sprung aufs Treppchen – und das bei schwierigen Bedingungen mit viel Wind und phasenweise auch Schneeregen. Davon ließ sich aber auch Steven Richter nicht bremsen. Bei seiner ersten offiziellen Meisterschaft im Männerbereich verpasste der U-23-Athlet aus Gelenau mit Platz 4 und starken 62,38 Metern eine Medaille nur knapp. Gerade mal fünf Zentimeter fehlten zu Bronze. Korbinian Häßler (8./57,77 m) und Matteo Maulana (10./52,69 m) hatten da schon etwas mehr Rückstand.

Auch Speerwerferin Svenja Hübner (5./U 20), Hammerwerfer Finley Triebel (6./U 18) sowie die Diskus-Spezialisten Nora Richter (6./U 18) und Jolina Lange (6./U 20) schafften es bei den Winterwurf-Meisterschaften ins Finale. Zu diesem Zeitpunkt hatte Jolina Lange eine Medaille bereits in der Tasche, denn bei den Hallen-Titelkämpfen in Dortmund hatte sie tags zuvor mit 14,46 Metern Bronze im Kugelstoßen gewonnen. Nur sieben Zentimeter weiter – und sie wäre Vizemeisterin geworden. Mit am Start war in Dortmund auch Ausdauer-Spezialist Christopher Arnold, der in 8:50,84 Minuten im Bereich seiner persönlichen Bestleistung lief und damit Elfter über 3000 Meter wurde. Für die Viermal-200-Meter-Staffel in der Besetzung Anna Weichelt/ Liv Zoe Strohbach/ Tizia Schreiter/ Sarah-Michelle Leichsenring sprang Platz 20 heraus. „Leider klappten die Wechsel nicht optimal, sodass die Mädels Geschwindigkeit verloren“, sagt Trainer Martin Salanga über die Zeit von 1:46,51 Minuten.

Silber bei Hallen-DM: Leidensgeschichte mit Happ-End

Katharina Maisch wird in Dortmund Vizemeisterin

Schlechter hätten die Vorzeichen kaum sein können. Drei Wochen lang hatte Katharina Maisch vor den Deutschen Hallen-Meisterschaften nicht trainieren können. Ein Bauchmuskelfaserriss setzte die Kugelstoß-Expertin nahezu komplett außer Gefecht. „So etwas hat natürlich Einfluss auf die Leistung“, sagt Trainer Sven Lang über die 25-Jährige, die normalerweise in Dortmund zu den Titelkandidatinnen gezählt hatte. So aber stand der Start lange auf der Kippe, zumal noch eine schwere Erkältung dazu kam. Am Ende durfte sie allerdings jubeln.

Selbstvertrauen für die EM getankt

„Wir haben erst einmal das Einstoßen abgewartet und dann entschieden“, berichtet Lang. Gesundheit geht vor, das war klar. Zugleich stand aber auch die Teilnahme an der Hallen-Europameisterschaft Anfang März in Istanbul auf dem Spiel. „Die nötige Norm hatte Kati schon“, so Lang. Voraussetzung war allerdings auch ein Start in Dortmund, weshalb die Hoffnungsträgerin dort letztlich auch in den Kugestloßring stieg – und deutlich besser abschnitt als angesichts der Vorgeschichte zu erwarten war. Mit einer Weite von 17,88 Metern musste sie sich nur der siegreichen Sara Gambetta (18,38 m) geschlagen geben. „Erst war Kati natürlich verunsichert. Aber jetzt hat sie gesehen, dass ein Wettkampf auch mal ohne optimale Vorbereitung möglich ist“, sagt Trainer Sven Lang, der optimistisch auf die internationale Herausforderung in der Türkei blickt: „Wir haben ja noch zwei Wochen Zeit, um die Grundlagen zu schaffen.“

U-23-Athlet überzeugt bei den Männern

Neben Katharina Maisch hatte bei der Hallen-DM in Dortmund noch ein weiterer Vertreter des LV 90 Erzgebirge Grund zur Freude. Gemeint ist Steven Richter, der als U-23-Athlet zu den jüngsten Teilnehmern im Kugelstoß-Wettbewerb der Männer gehörte. Trotzdem mischte der Gelenauer vorn mit und belegte beim Sieg von Simon Bayer (20,20 m) mit 18,84 Metern Platz 6. „Steven hat das richtig gut gemacht. Es war seine zweitbeste Weite mit der Männerkugel bei seiner allerersten Meisterschaft in diesem Altersbereich“, lobt Lang, der auch im Fall von Richter voller Zuversicht auf anstehende Aufgaben blickt. Schließlich startet der 19-Jährige bei den Deutschen Winterwurf-Meisterschaften mit dem Diskus. Und die aktuelle Bestenliste lässt hoffen, dass es dann sogar für einen Sprung aufs Podest reichen könnte. 

Mit 23 Medaillen erfolgreich unterwegs bei den Regionalmeisterschaften U12/U14 in Chemnitz

Die Regionalmeisterschaften der U12 und U14 wurden das erste Mal vom LV 90 Erzgebirge in der Halle ausgetragen, dazu luden wir in die Leichtathletikhalle nach Chemnitz ein. Am vergangenen Sonntag strömten aus zahlreichen Vereinen des Bezirks die Kinder mit ihren Eltern und Trainern in die Halle und trafen sich zum Wettstreit um die begehrten Medaillen und Meistertitel. Mit tatkräftiger Unterstützung vieler Eltern, Helfer und Kampfrichter gelang uns eine tolle Veranstaltung und die Leistungen der Kinder konnte sich auf breiter Ebene sehen lassen.

Der LV 90 konnte mit 23 Medaillen ordentlich Edelmetall einheimsen! Der Regionaltrainer Martin Salanga war mit dem Ablauf der Meisterschaften sehr zufrieden und zog eine positive Bilanz: „So kann es weitergehen, wir sind auf einem guten Weg in Richtung Sommersaison.“ Im Folgenden aufgrund der Fülle aller Starter ein grober Überblick einiger Ergebnisse:

StG Erzgebirge:
4×100 m Staffel MU14:
Platz 3: 57,08 sec (Bruno Meiner (TSV Elektronik Gornsdorf), Linus Rudolph, Phillip Ehrig, Cedric Höfer (alle LV 90))
Platz 4: 58,87 sec (Frank Frohberg, Lennox Schaarschmidt, Jakob Schuster (alle LV 90), Lennart Otto (TSV Elektronik Gornsdorf))

4×100 m Staffel WU14:
1. Platz: 55,88 sec (Anny Buschbeck, Hanna Schubert, Rosa Charlene Tittmann, Emilie Mynett – alle LV 90)
5. Platz: 60,75 sec (Merle Friedrich, Sina Mia Dietz, Martha Baldauf (alle LV 90), Anna Pfüller (TSV Elektronik Gornsdorf))

M13:
3. Platz 60 m Hürde Linus Rudolph 10,33 sec
M12:
3. Platz 800 m Jakob Schuster – 2:47,61 min

W13:
1. Platz 60 m Hanna Schubert – 8,51 sec
1. Platz Weitsprung Hanna Schubert – 4,60 m
2. Platz 800 m Rosa Charlène Tittmann – 2:38,07 min
2. Platz Weitsprung Rosa Charlène Tittmann – 4,59 m

3. Platz 60 m Hürde Hanna Schubert – 10,50 sec

3. Platz 60 m Rosa Charlène Tittmann – 8,61 sec

W12:
3. Platz 800 m Miri Püschl – 2:55,16 min
3. Platz Kugel – Sina Mia Dietz – 8,38 m

Staffeln MU12:
3. Platz – 30,98 sec (Marx Bau, Gerrit Rische, Len Szekely, Nicolas Kaden)
5. Platz – 33,24 sec (Gregor Damm, Noah Spiegler, Moritz Eisenreich, Valentin Kramer)

M11:
2. Platz 800 m Gerrit Rische – 2:46,73 min
2. Platz Weitsprung Gerrit Rische – 4,21 m

3. Platz 60 m Sprint – Len Szekely 7,62 sec

M10:
3. Platz Sprint 50 m Noah Spiegler – 8,00 sec

Staffeln WU12:
2. Platz 30,56 sec (Klara Eberlein, Suri Prommersberger, Izzie Voigt, Charlotte Held)
3. Platz 31,89 sec (Jocy Ehrig, Anna Böttcher, Luisa Stütz, Kaisa Heidler)
6. Platz 33,20 sec (Therese Börner, Amelie Päßler, Anna Winkler, Chiara Lynn Düniß)

W11:
1. Platz Weitsprung Klara Eberlein – 4,12 m
3. Platz Weit Izzie Voigt – 4,08 m

W10:
1. Platz Sprint 50 m Jocy Ehrig – 7,81 sec
1. Platz 800 m Jocy Ehrig – 2:52,19 min

Die vollständigen Ergebnisse sind zu finden unter folgendem Link:
https://dateien.leichtathletik.de/dateien/23L15000000003104/e10459cb-2f9c-49d1-9ac7-10a97e8c98ae/Ergebnisliste.pdf

Medialer Beitrag beim Mittleren Erzgebirgsfernsehen: https://youtu.be/X4szQhgDbi4

Die Mitteldeutschen Meisterschaften als Gradmesser der Formstärke

Der Leichtathletikverband Sachsen lud am 04.02.2023 die beiden anderen Leichtathletikverbände Thüringen und Sachsen-Anhalt zu den Mitteldeutschen Meisterschaften der U16 bis U20 nach Chemnitz in die Leichtathletikhalle ein.  Demzufolge war einiges an Wettbewerben geboten und es gab hochwertige Leistungen zu bestaunen. Die Starter des LV 90 Erzgebirge und der Startgemeinschaft Erzgebirge – bestehend aus LV 90, TSG Oederan und Läuferbund Schwarzenberg – mischten munter in der Konkurrenz mit auf der Jagd nach den begehrten Medaillen.

Nora Richter erwischte einen Sahnetag, sie warf im Diskuswurf der U18 die Scheibe am weitesten von allen Starterinnen und gewann mit 37,15 m nur 2 cm unter ihrer persönlichen Bestleistung! Im Kugelstoßen sprang für sie ein 6. Platz mit 11,11 m heraus. Michel Gröper wollte den Schwung aus dem vorherigen Wettkampf mitnehmen und kam im Diskuswurf der MU20 auf gute 51,90 m – ein starker 2. Platz!

Die 4×200 m Staffel der StG Erzgebirge WU18 erlangte einen tollen 1. Platz in 1:49,28 min in der Besetzung: Magdalena Huhn (Läuferbund Schwarzenberg), Judy Dornblut, Enna Opitz (beide TSG Oederan), Marie Bannier (LV 90 Erzgebirge). Auch die 4×200 m WU20 Staffel der Startgemeinschaft wollte das Podest erreichen mit einem Extraziel: die Qualifikation für die U20-DM in Dortmund. Die Mädels kamen auf den 2. Platz und mit 1:46,07 min erliefen sie sich auch die Norm in der Besetzung: Anna Weichelt (TSG Oederan), Liv Zoe Strohbach, Tizia Schreiter, Sarah Michelle Leichsenring (alle LV 90). Über die 400 m der WU20 ging Tizia Schreiter ins Rennen, sie erlief den 4. Platz in 60,82 sec.

Für die jüngsten Athleten der U16 ging es erstmals auf dieser Ebene darum sich mit Athleten aus höheren Altersklassen bei Meisterschaften sich zu messen. Dabei sprang für Seraphine Landmann ein 4. Platz über die 60 m Hürden heraus, sie verbesserte ihre PB sogleich um 29 Hunderstel auf 9,28 sec. Auch Hannah Maneck erwischte einen guten Tag, sie wurde in der 800 m – Konkurrenz starke 5. mit einer PB von 2:22,44 min! Während in Chemnitz größtenteils die Wettkämpfe in der Halle stattfanden, waren der Speerwurf und das Hammerwerfen nach Erfurt ausgelagert. Hier ging Malte Kramer im Speerwurf der U20 an den Start und feuerte sein Wurfgerät auf 48,50 m. Er konnte sich hiermit über den Gold-Rang freuen!

Außerhalb der Wertung gingen im Diskuswurf der Männer Steven Richter, Korbinian Häßler und Matteo Maulana an den Start. Sie nutzten den Wettkampf für eine Standortbestimmung, wie sie aktuell in Form sind und an welchen Feinheiten noch zu arbeiten sind im Hinblick auf die Winterwurf-DM am 25./26.02. in Halle/Saale.

Folgende Ergebnisse stehen zubuche:
1. Steven Richter – 62,25 m
2. Korbinian Häßler – 55,79 m
3. Matteo Maulana – 54,08 m

Besonders Steven kann sich mit dieser Weite und neuer persönlicher Bestweite mit dem 2 kg schweren Gerät sehen lassen! Auch Korbinian und Matteo kommen nach Verletzungssorgen allmählich besser in Fahrt. Unsere weiteren Starter sammelten in ihren Altersklassen wertvolle Erfahrungen und hoffen sich durch eine intensive Vorbereitung gut auf die Sommersaison einzustellen.

Unter folgendem Link alle weiteren Ergebnisse des Wettkampftages:

https://dateien.leichtathletik.de/dateien/23L15000000003300/8349a649-75ed-4fd8-b42a-1ebe7c4fbaaa/Ergebnisliste.pdf

https://dateien.leichtathletik.de/dateien/23L18000000003105/3485a14a-9f47-4d72-98d9-9abcc7122db4/Ergebnisliste.pdf

Mit Kampfgeist und Vielseitigkeit auf DM-Rang 7

Rosalie Weber bei Mehrkampf-DM in Leverkusen unter den Top Ten

Wenn diesen Samstag in Chemnitz die Medaillen der Mitteldeutschen Meisterschaften vergeben werden, dürfte eine Athletin aus unseren Reihen mit besonders viel Selbstvertrauen antreten. Gemeint ist Rosalie Weber, die erst am vergangenen Wochenende ihr Potenzial an gleicher Stelle unter Beweis gestellt hat. Bei den U-20-Titelkämpfen auf Landesebene holte sie nicht nur Bronze über die 60 Meter Hürden, sondern bejubelte im Weitsprung dank 5,53 Metern sogar den Meistertitel. Und auf nationaler Ebene hat die Erzgebirgerin in diesem Jahr ebenfalls schon für Furore gesorgt.

Bei deutschen Hallen-Meisterschaften im Mehrkampf wollte Rosalie unter die besten Sechs kommen – und verfehlte dieses Ziel als Siebente nur haarscharf. „Leider ist es in den Sprung-Disziplinen nicht ganz so gut gelaufen wie erhofft“, sagt ihr Vater Mario Weber, der gleichzeitig als Trainer fungiert und auch in Leverkusen viele wichtige Tipps gab. Die sollten helfen, im Hochsprung an die persönliche Bestleistung von 1,64 Metern heranzukommen. Da sie diesen Rekord erst kurz zuvor bei ihrem Titelgewinn bei den Mitteldeutschen Mehrkampf-Meisterschaften aufgestellt hatte, schien die Form zu stimmen. Doch letztlich fehlten dazu sieben Zentimeter, womöglich auch, weil im Bundesmaßstab die Nervosität mitspielte. Im Weitsprung (5,49 m) blieb Rosalie ebenfalls etwas unter ihren Möglichkeiten.

Als Enttäuschung war der Saisonhöhepunkt unterm Hallendach aber keineswegs einzustufen. Schließlich überzeugte die 17-Jährige in den anderen Disziplinen auf ganzer Linie. In ihrer Paradedisziplin über 60 Meter Hürden glänzte sie beispielsweise mit einer neuen Bestzeit (9,03 s). Auch im Kugelstoßen präsentierte sie sich mit 10,97 Metern so stark wie nie zuvor. „Und auch der 800-Meter-Lauf war ordentlich“, sagt Mario Weber über die letzte Herausforderung, die seine Tochter in 1:32,54 Minuten bewältigte. Mit insgesamt 3556 Punkten musste Rosalie Weber nur sechs Konkurrentinnen den Vortritt lassen. Im kommenden Jahr dürfte es sogar noch besser laufen, weil sie in Leverkusen eine der Jüngsten war. Doch so lange will die Erzgebirgerin natürlich nicht auf Erfolge warten. Am liebsten würde sie schon diesen Samstag in Chemnitz die nächste Medaille bejubeln.